„Ich bin die Frau fürs Grobe!“ Dein wahrer Auftrag findet Dich

Versuchst Du vor Deinem Auftrag davon zu laufen?

Ich weiß nicht, ob auch Du diese Erfahrung bereits gemacht hast: Themen und Personen finden mich. Als ich mich Anfang 2016 nach meinem Jobverlust selbstständig gemacht habe, wollte ich einiges bewusst nicht „ausschildern“. Daher habe ich mich auf meine bisherige Berufserfahrung in den Medien konzentriert und mich als Expertin für authentische Kommunikation positioniert. Da ich auch ausgebildete psychologische Beraterin bin, war es logisch, den Bereich Persönlichkeitsentwicklung mit anzubieten. Dieser ist untrennbar mit der Kommunikation und in weiterer Folge mit dem Sichtbarwerden verknüpft. Was aber ist mein wahrer Auftrag?

Was liegt dahinter? Was ist mein Auftrag?

Hinter diesem Thema liegt ein noch größeres verborgen. Der Bau eines stabilen Persönlichkeitsfundaments. Es ist die Grundlage für jede Kommunikation nach Außen. Das bedeutet vorerst zu erkennen, was (noch) nicht stabil ist. Wo sich – um in meiner „Ohrenkaktus“-Symbolik zu bleiben – ein Stachel befindet. Ein Schmerz im Herzen, in der Seele, der daran hindert, sich der Welt zu zeigen. Authentisch sein bedeutet für mich, sich in seiner Ganzheit zu akzeptieren. Mit allen Schwächen, Schmerzen und Unebenheiten. Stabil wird das Fundament, wenn alle Teile der Persönlichkeit erkannt, akzeptiert und integriert werden. Das macht authentisches Auftreten erst möglich. Wer diesen Prozess durchläuft und lernt, ihn zu meistern, den kann kaum mehr etwas zu Fall bringen. Wie lauten Deine Antworten auf folgende Fragen?

  • Hast Du einen Stachel in Deinem Herzen?
  • Hält Dich ein tiefer Schmerz immer wieder zurück?
  • Verhindern Ängste, dass Du Dich der Welt zeigst?
  • Zweifelst Du an Deinen Fähigkeiten und deiner Einzigartigkeit?
  • Kennst Du Dich selbst mit all Deinen Facetten?

Diese Fragen solltest Du Dir stellen, BEVOR Du Dich sichtbar machst, eine Firma gründest, Dich „neu erfindest“ oder Marketingmaßnahmen startest.

Kraft. Mut. Ausdauer. Beständigkeit.

Das sind Worte, mit denen mich andere beschrieben haben. Ich selbst hätte sie mir in dieser Form gar nicht zugeschrieben. Auch das symbolisiert meine Marke, der Ohrenkaktus: Überleben von langen Trockenphasen. KlientInnen haben mir rückgemeldet, dass ich sie in schweren Zeiten wieder aufrichte und an sie glaube, wenn sie es selbst nicht mehr können. Dieses schöne Feedback habe ich von einem Klienten bekommen, der in einer gehobenen Position mit Mitarbeiter-Verantwortung tätig war. Er war geradezu unglaublichem Mobbing ausgesetzt, das ihn in tiefste Selbstzweifel gestürzt hatte.

„Sie haben mich nach einer sehr schwierigen Zeit wieder aufgerichtet und mir den Glauben an meine eigene Kraft zurückgegeben.“

Beratungs-Klient

Wie oft habe ich völlig resignierte Aussagen gehört wie: „Ich kann nicht mehr!“ „Das hat doch alles keinen Sinn!“ „Aus mir wird doch nichts.“ „Ich stehe kurz vor dem Abgrund.“ Nicht aufzugeben, das kenne ich nur zu gut aus meinem eigenen Leben. Liegenbleiben gab und gibt es bei mir nicht. Ich weiß, dass ich diese Fähigkeit auch anderen weitergeben kann. Das ist ein Geschenk. Und es ist ein Auftrag, den ich erst jetzt wirklich erkannt habe.

Mein Auftrag: ich bin die „Frau fürs Grobe.“

Kein Thema ist zu schwierig, keine Krise zu tief.

Also deklariere ich mich jetzt offiziell: ich bin die „Frau fürs Grobe“. Psychologische Beraterin. Systemischer Coach. Trauer- und Sterbebegleiterin. Supervisorin. Entscheidungsfinderin. Überlebenstrainerin für die Seele.

Das waren einige der Themen, die ich in letzter Zeit in der 1:1-Beratung in meiner Wiener Praxis hatte: Trauerfälle. Beziehungskrisen. Einsamkeit. Jobverluste. Mobbing. Antriebslosigkeit. Suizidgedanken. Selbstverletzungen.

Nichts von alledem hatte ich tatsächlich „ausgeschildert“ und doch haben mich diese KlientInnen gefunden. Ich kenne die Grenzen meiner Beratungstätigkeit sehr genau und kläre im Vorfeld immer ab, ob es eine psychiatrische Diagnose gibt, ob Medikamente eingenommen werden, ob jemand gerade in Psychotherapie ist. Mir ist die Verantwortung bewusst. Meine KlientInnen entscheiden sich oft dafür, Beratung noch zusätzlich in Anspruch zu nehmen. Ich stärke sie, richte sie auf, mache ihnen Mut, bringe sie in ihre Kraft zurück. Ich glaube an sie, selbst wenn sie es im Moment nicht tun. Ich rede offen über alles, was bisher noch nicht ausgesprochen wurde. Ich höre aufmerksam zu und kann zwischen den Zeilen lesen.

Das ist mein Auftrag. Das ist meine Aufgabe. Das ist meine Mission. Das ist meine Bestimmung. Das hat mich gefunden. Das hat mich eingeholt. Ich konnte nicht davon laufen.

Lass uns reden!

Der Bau des stabilen Persönlichkeitsfundaments ist die Grundlage jeder authentischen Kommunikation. Dich selbst gut zu kennen und mit allen Schwächen und Stacheln anzunehmen, ist der Anfang jeder wahrhaftigen Sichtbarkeit. Und der „Boden“ für die Entwicklung Deiner schönsten Blüte. Wenn Du bereit bist, Dich Deinen Themen zu stellen, wenn Du der Wahrheit ins Auge blicken möchtest, wenn Du nicht mehr davonlaufen, sondern darüber reden möchtest, komm ins kostenfreie Gespräch mit mir. 30 gut investierte Minuten für mehr Klarheit, für das Wissen um deine nächsten Schritte.

 

About The Author

Ohrenkaktus

Veronika Pavlicek. Kommunikationsexpertin. Authentizitätscoach. Survival Trainerin für die Seele.

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